Wir erleben auf dieser Reise die Vielfalt Usbekistans. Menschen mit unterschiedlichsten Kulturen reisten über die Seidenstraße und brachten dem Land die heutigen Reichtümer und Traditionen. Wir führen Sie an unterschiedliche und außergewöhnliche Orte, um die ganze Pracht des faszinierenden Erbes der Seidenstraße zu erleben!
Wir erleben auf dieser Reise die Vielfalt Usbekistans. Menschen mit unterschiedlichsten Kulturen reisten über die Seidenstraße und brachten dem Land die heutigen Reichtümer und Traditionen. Wir führen Sie an unterschiedliche und außergewöhnliche Orte, um die ganze Pracht des faszinierenden Erbes der Seidenstraße zu erleben!
- Kamelreiten und Jurten-Übernachtung am Aydar Kul
- Besuch der berühmten Keramikwerkstatt in Gijduvan
- Lagerfeuerromantik am berühmten Aralsee
- Kamelreiten und Jurten-Übernachtung am Aydar Kul
- Besuch der berühmten Keramikwerkstatt in Gijduvan
- Lagerfeuerromantik am berühmten Aralsee
Leistungen, die überzeugen
- Zug zum Flug
- Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
- Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
- Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
- Transfers am An- und Abreisetag
- Jeep-Fahrten laut Programm
- Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
- Höhepunkte Ihrer Reise:
- Übernachtung bei einer einheimischen Familie
- Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
- Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
- Gewürzteeprobe in Buchara
- Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
- Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
- Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
- Alle Eintrittsgelder
- 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
- 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
- 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
- Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
- Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
- Abendessen im Sommerpalast des Khans in Chiwa
- Umfassende Reiseinformationen
- Ausgewählte Reiseliteratur
Leistungen, die überzeugen
- Zug zum Flug
- Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
- Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
- Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
- Transfers am An- und Abreisetag
- Jeep-Fahrten laut Programm
- Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
- Höhepunkte Ihrer Reise:
- Übernachtung bei einer einheimischen Familie
- Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
- Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
- Gewürzteeprobe in Buchara
- Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
- Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
- Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
- Alle Eintrittsgelder
- 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
- 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
- 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
- Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
- Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
- Abendessen im Sommerpalast des Khans in Chiwa
- Umfassende Reiseinformationen
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Reise
Usbekistan
Traditionelles Usbekistan intensiv erleben
15-Tage-Erlebnisreise
Stationen
-
1. TagAnreise nach Taschkent
-
2. TagVon Taschkent nach Samarkand
-
3. TagRegistan: das Zentrum des Handels
-
4. TagVon Samarkand nach Farisch
-
5. TagVon Farisch zum Aydar Kul ins Jurtencamp
-
6. TagVom Jurtencamp über Gijduvan nach Buchara
-
7. TagBuchara: die Edle
-
8. TagVon Buchara durch die Wüste nach Chiwa
-
9. TagLebendiges Freiluftmuseum Chiwa
-
10. TagVon Chiwa nach Nukus
-
11. TagVon Nukus über Khojayli zum Aralsee
-
12. TagVom Aralsee über Muynak nach Nukus
-
13. TagVon Nukus über Taschkent nach Chimgan
-
14. TagVon Chimgan nach Taschkent
-
15. TagDer Heimat entgegen
1. Tag: Anreise nach Taschkent
Sie fliegen von Frankfurt direkt nach Taschkent. Auf der Fahrt zum Hotel erhalten wir erste Eindrücke von der russisch angehauchten Metropole.
2. Tag: Von Taschkent nach Samarkand
Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter sind wir, wie gut Moderne und Tradition hier in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden den modernen Teil der Stadt, bewundern die bunten, kunstvollen Schmuckstücke im Museum für angewandte Kunst und bestaunen die aufwendige Architektur der Bahnhöfe bei einer Fahrt mit der Metro. Wir ziehen weiter nach Samarkand ─ wie einst die Karawanen. 320 km (F, A)
3. Tag: Registan: das Zentrum des Handels
Mächtig erhebt sich der ehrwürdige Registan-Platz vor unseren staunenden Augen. Das Zentrum Samarkands wurde von Timur errichtet und strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Nur unweit entfernt entdecken wir mit dem Gur-Emir Mausoleum ein weiteres Meisterwerk timuridischer Architektur. Samarkand ist die Stadt der Dichter und Denker. Der Sternenforscher Ulug Bek ist einer von ihnen. Im Observatorium Ulug Bek finden wir die Überreste eines aus dem 15. Jahrhundert stammenden Sextanten. Weitere Zeugnisse antiker Zeiten entdecken wir im Afrosiab Museum und erfahren mehr über die spannende Entstehungsgeschichte an der Seidenstraße. Die Überlieferungen stammen hauptsächlich von niedergeschriebenen Schriftstücken. Deshalb nimmt die Papierproduktion in Zentralasien eine wichtige Position ein. Wir besuchen eine Papiermanufaktur. So viel Geschichte macht hungrig! Wir lassen uns das Nationalgericht Plov schmecken. Aber zuvor bereiten wir es gemeinsam mit einer Gastfamilie vor und erleben damit eine Begegnung der besonderen Art. (F, A)
4. Tag: Von Samarkand nach Farisch
Shah-e Sende, ein Wort wie ein Gedicht. Die Gräberstadt gilt als das schönste Bauwerk Samarkands. Wir lassen uns in den Bann der leuchtend türkisfarbenen Schmuckelemente, Majolikafliesen und Fayencenmosaiken ziehen. Bei all der Schönheit wundert es uns nicht, dass der Bau seinerzeit nur den Adligen galt. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Unweit entfernt erleben wir bei unserem Streifzug die farbenfrohen, duftenden Basare. Durch die Sonne Zentralasiens haben die angebotenen Zutaten und Gewürze eine ganz besondere Qualität. Wir fahren weiter in die Bergregion Farisch. Mit einer Familie backen wir traditionelle Fladenbrote und lassen gemeinsam in geselliger Runde den Tag ausklingen. 210 km (F, A)
5. Tag: Von Farisch zum Aydar Kul ins Jurtencamp
Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und brechen auf zu unserem nächsten grandiosen Erlebnis. Bei einem schmackhaften Picknick an dem schier endlos langen Aydar Kul See geraten wir ins Träumen von den Abenteuern früherer Karawanen, deren Weg wir auf unserer Route folgen. Wir machen es ihnen nach und reiten auf den Rücken von Kamelen zu unserem Jurtencamp. Nach einem genüsslichen Abendessen mit Lagerfeuerromantik nächtigen wir in traditionellen Zelten unter dem Sternenhimmel Usbekistans. 150 km (F, P, A)
6. Tag: Vom Jurtencamp über Gijduvan nach Buchara
Unsere Karawane zieht weiter nach Buchara. Unterwegs halten wir im Städtchen Gijduvan, bekannt für seine lange Tradition der Keramikherstellung. Wir machen uns bei einer Tasse Tee damit vertraut und fachsimpeln mit einem Keramikmeister. In Buchara beginnen wir unsere Besichtigung in der mächtigen Zitadelle Ark, einstiger Regierungssitz und Palast der Herrscher. Herrschaftlich ist auch unser landestypisches Abendessen, welches wir, untermalt von klassischer Musik, genießen. 250 km (F, A)
7. Tag: Buchara: die Edle
Die Altstadt präsentiert sich heute als ein einzigartiges authentisches Museum. Vor allem die Marktkuppelbauten, die sogenannten tak und tim, vermitteln uns das Bild einer damaligen Wüstenoase. Wir erkunden das Wahrzeichen der Stadt, das Minarett Kalan, die gleichnamige Moschee und die sich anschließende Medrese Mir-e Arab. Auch das außerhalb der Altstadt gelegene Mausoleum der Samaniden ─ ein Grabmal von Ismail Samanis, einer Persönlichkeit der islamischen Welt ─ darf bei unserer Stadtbesichtigung nicht fehlen. Der wichtigste Handelsplatz des alten Buchara erwartet uns im Labi Hauz-Komplex. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. (F, A)
8. Tag: Von Buchara durch die Wüste nach Chiwa
Früh brechen wir auf ─ eine lange Etappe liegt vor uns. Wir fahren gen Westen durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum, auf Deutsch Roter Sand, und überqueren den Fluss Amu Darya. Unterwegs stärken wir uns bei einem kleinen Picknick und erreichen Chiwa. 450 km (F, P, A)
9. Tag: Lebendiges Freiluftmuseum Chiwa
Chiwa war im 16. Jahrhundert der Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. In einem Familienbetrieb lassen wir uns in die Kunst der Holzschnitzerei einweihen. Krönender Abschluss des Tages ist ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans, begleitet von einer Folkloredarbietung (witterungsabhängig). (F, A)
10. Tag: Von Chiwa nach Nukus
Langsam erwacht die Stadt am Morgen und wir genießen die Stille bei einer Radtour um Chiwas ehrwürdige Stadtmauer, bevor wir weiter nach Nukus fahren. Unterwegs halten wir am Feuertempel Chilpik Kala. Schon von weitem entdecken wir das imposante Bauwerk inmitten der weiten Ebene. In Nukus präsentiert sich uns das Savitsky Museum mit wertvollen Sammlungen von Kunsthandwerken zentralasiatischer Maler. 250 km (F, A)
11. Tag: Von Nukus über Khojayli zum Aralsee
Mit Jeeps brechen wir auf zu unserem nächsten großen Abenteuer. Wir besuchen den von zunehmender Austrocknung bedrohten Aralsee. Wo vor einem halben Jahrhundert noch Fischerboote mit ihrem reichen Fang über das Wasser schipperten, gibt es heute fast nur noch Wüste. Nahe der Kleinstadt Khojayli besuchen wir die Nekropole Mizdakhan mit ihren zahlreichen zoroastrischen Grabstätten. Über staubtrockenen Seeboden fahren wir weiter und erreichen schließlich das Ufer des Sees. Die Stille der unendlichen Weite genießend, lassen wir den Abend ausklingen und beziehen unser Nachtlager in einfachen Zelten. 350 km (F, L, A)
12. Tag: Vom Aralsee über Muynak nach Nukus
Die Jeeps bringen uns nach Muynak. Einst größte Hafenstadt Usbekistans, ist sie heute von der Wüste umgeben. Auf dem Friedhof der Schiffe erahnen wir, wie wichtig einst die Fischerei für den Ort gewesen sein muss. Am Abend erreichen wir wieder Nukus. 350 km. (F, M, A)
13. Tag: Von Nukus über Taschkent nach Chimgan
Wir fliegen von Nukus zurück in die Hauptstadt Taschkent. Dort hält es uns aber nicht lange. Unser Ziel ist die Bergwelt von Chimgan, etwa 90 Kilometer östlich der Stadt. Frische Luft, mächtige Berge und atemberaubende Ausblicke sind nach den erlebnisreichen Tagen genau das Richtige für uns. Wir spannen etwas aus und lassen die erlebten Eindrücke Revue passieren. 120 km (F, A)
14. Tag: Von Chimgan nach Taschkent
Event-Tipp
Besuchen Sie im Navoi Theater eine Oper, ein Ballett oder ein Theaterstück (je nach Spielplan).
Wir unternehmen eine letzte leichte Wanderung durch die herrliche Landschaft. Bergluft macht hungrig ─ deshalb kehren wir ein ins Restaurant Bochka, das bekannt für seine guten Schaschlik-Spieße ist. Zum Nachtisch gibt es herrliche Blicke auf den Westausläufer des Tian Shan Gebirges. Den Abend in Taschkent verbringen wir, je nach Spielplan, bei einer Vorstellung im Navoi Theater. Bei einem gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von Usbekistan. 120 km (F, M, A)
15. Tag: Der Heimat entgegen
Wir treten die Heimreise mit unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck an.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, M=Mittagessen, A=Abendessen)
1. Tag: Anreise nach Taschkent
Sie fliegen von Frankfurt direkt nach Taschkent. Auf der Fahrt zum Hotel erhalten wir erste Eindrücke von der russisch angehauchten Metropole.
2. Tag: Von Taschkent nach Samarkand
Vieles musste nach dem Erdbeben von 1966 neu erbaut werden. Umso erstaunter sind wir, wie gut Moderne und Tradition hier in Taschkent verschmelzen. Wir erkunden den modernen Teil der Stadt, bewundern die bunten, kunstvollen Schmuckstücke im Museum für angewandte Kunst und bestaunen die aufwendige Architektur der Bahnhöfe bei einer Fahrt mit der Metro. Wir ziehen weiter nach Samarkand ─ wie einst die Karawanen. 320 km (F, A)
3. Tag: Registan: das Zentrum des Handels
Mächtig erhebt sich der ehrwürdige Registan-Platz vor unseren staunenden Augen. Das Zentrum Samarkands wurde von Timur errichtet und strahlt mit seinen drei Medresen noch heute in voller Pracht. Nur unweit entfernt entdecken wir mit dem Gur-Emir Mausoleum ein weiteres Meisterwerk timuridischer Architektur. Samarkand ist die Stadt der Dichter und Denker. Der Sternenforscher Ulug Bek ist einer von ihnen. Im Observatorium Ulug Bek finden wir die Überreste eines aus dem 15. Jahrhundert stammenden Sextanten. Weitere Zeugnisse antiker Zeiten entdecken wir im Afrosiab Museum und erfahren mehr über die spannende Entstehungsgeschichte an der Seidenstraße. Die Überlieferungen stammen hauptsächlich von niedergeschriebenen Schriftstücken. Deshalb nimmt die Papierproduktion in Zentralasien eine wichtige Position ein. Wir besuchen eine Papiermanufaktur. So viel Geschichte macht hungrig! Wir lassen uns das Nationalgericht Plov schmecken. Aber zuvor bereiten wir es gemeinsam mit einer Gastfamilie vor und erleben damit eine Begegnung der besonderen Art. (F, A)
4. Tag: Von Samarkand nach Farisch
Shah-e Sende, ein Wort wie ein Gedicht. Die Gräberstadt gilt als das schönste Bauwerk Samarkands. Wir lassen uns in den Bann der leuchtend türkisfarbenen Schmuckelemente, Majolikafliesen und Fayencenmosaiken ziehen. Bei all der Schönheit wundert es uns nicht, dass der Bau seinerzeit nur den Adligen galt. Seiner Frau errichtete Timur eine eigene Moschee ─ die Bibi Khanum-Moschee. Unweit entfernt erleben wir bei unserem Streifzug die farbenfrohen, duftenden Basare. Durch die Sonne Zentralasiens haben die angebotenen Zutaten und Gewürze eine ganz besondere Qualität. Wir fahren weiter in die Bergregion Farisch. Mit einer Familie backen wir traditionelle Fladenbrote und lassen gemeinsam in geselliger Runde den Tag ausklingen. 210 km (F, A)
5. Tag: Von Farisch zum Aydar Kul ins Jurtencamp
Wir verabschieden uns von unseren Gastgebern und brechen auf zu unserem nächsten grandiosen Erlebnis. Bei einem schmackhaften Picknick an dem schier endlos langen Aydar Kul See geraten wir ins Träumen von den Abenteuern früherer Karawanen, deren Weg wir auf unserer Route folgen. Wir machen es ihnen nach und reiten auf den Rücken von Kamelen zu unserem Jurtencamp. Nach einem genüsslichen Abendessen mit Lagerfeuerromantik nächtigen wir in traditionellen Zelten unter dem Sternenhimmel Usbekistans. 150 km (F, P, A)
6. Tag: Vom Jurtencamp über Gijduvan nach Buchara
Unsere Karawane zieht weiter nach Buchara. Unterwegs halten wir im Städtchen Gijduvan, bekannt für seine lange Tradition der Keramikherstellung. Wir machen uns bei einer Tasse Tee damit vertraut und fachsimpeln mit einem Keramikmeister. In Buchara beginnen wir unsere Besichtigung in der mächtigen Zitadelle Ark, einstiger Regierungssitz und Palast der Herrscher. Herrschaftlich ist auch unser landestypisches Abendessen, welches wir, untermalt von klassischer Musik, genießen. 250 km (F, A)
7. Tag: Buchara: die Edle
Die Altstadt präsentiert sich heute als ein einzigartiges authentisches Museum. Vor allem die Marktkuppelbauten, die sogenannten tak und tim, vermitteln uns das Bild einer damaligen Wüstenoase. Wir erkunden das Wahrzeichen der Stadt, das Minarett Kalan, die gleichnamige Moschee und die sich anschließende Medrese Mir-e Arab. Auch das außerhalb der Altstadt gelegene Mausoleum der Samaniden ─ ein Grabmal von Ismail Samanis, einer Persönlichkeit der islamischen Welt ─ darf bei unserer Stadtbesichtigung nicht fehlen. Der wichtigste Handelsplatz des alten Buchara erwartet uns im Labi Hauz-Komplex. Die sehr ansprechende architektonische Komposition verdankt ihren Namen einem Wasserbecken, in dem sich die Fassaden der monumentalen Bauwerke spiegeln. (F, A)
8. Tag: Von Buchara durch die Wüste nach Chiwa
Früh brechen wir auf ─ eine lange Etappe liegt vor uns. Wir fahren gen Westen durch die Steppen- und Wüstenlandschaft der Kyzyl Kum, auf Deutsch Roter Sand, und überqueren den Fluss Amu Darya. Unterwegs stärken wir uns bei einem kleinen Picknick und erreichen Chiwa. 450 km (F, P, A)
9. Tag: Lebendiges Freiluftmuseum Chiwa
Event-Tipp
Seien Sie dabei, wenn am 04. August in Chiwa das Melonenfest gefeiert wird und genießen Sie die ausgelassene Stimmung.
Chiwa war im 16. Jahrhundert der Sitz eines machtvollen islamischen Fürstentums an der Seidenstraße. Enge Gassen, Häuser aus ungebrannten Ziegeln, reich verzierte Moscheen, Koranschulen, Mausoleen und Paläste bestimmen noch heute das Stadtbild. Wir besichtigen eine faszinierende Altstadt, die ihren orientalischen Charakter bewahrt hat und von einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben ist. In einem Familienbetrieb lassen wir uns in die Kunst der Holzschnitzerei einweihen. Krönender Abschluss des Tages ist ein traditionelles Abendessen im Sommerpalast des letzten Khans, begleitet von einer Folkloredarbietung (witterungsabhängig). (F, A)
10. Tag: Von Chiwa nach Nukus
Langsam erwacht die Stadt am Morgen und wir genießen die Stille bei einer Radtour um Chiwas ehrwürdige Stadtmauer, bevor wir weiter nach Nukus fahren. Unterwegs halten wir am Feuertempel Chilpik Kala. Schon von weitem entdecken wir das imposante Bauwerk inmitten der weiten Ebene. In Nukus präsentiert sich uns das Savitsky Museum mit wertvollen Sammlungen von Kunsthandwerken zentralasiatischer Maler. 250 km (F, A)
11. Tag: Von Nukus über Khojayli zum Aralsee
Mit Jeeps brechen wir auf zu unserem nächsten großen Abenteuer. Wir besuchen den von zunehmender Austrocknung bedrohten Aralsee. Wo vor einem halben Jahrhundert noch Fischerboote mit ihrem reichen Fang über das Wasser schipperten, gibt es heute fast nur noch Wüste. Nahe der Kleinstadt Khojayli besuchen wir die Nekropole Mizdakhan mit ihren zahlreichen zoroastrischen Grabstätten. Über staubtrockenen Seeboden fahren wir weiter und erreichen schließlich das Ufer des Sees. Die Stille der unendlichen Weite genießend, lassen wir den Abend ausklingen und beziehen unser Nachtlager in einfachen Zelten. 350 km (F, L, A)
12. Tag: Vom Aralsee über Muynak nach Nukus
Die Jeeps bringen uns nach Muynak. Einst größte Hafenstadt Usbekistans, ist sie heute von der Wüste umgeben. Auf dem Friedhof der Schiffe erahnen wir, wie wichtig einst die Fischerei für den Ort gewesen sein muss. Am Abend erreichen wir wieder Nukus. 350 km. (F, M, A)
13. Tag: Von Nukus über Taschkent nach Chimgan
Wir fliegen von Nukus zurück in die Hauptstadt Taschkent. Dort hält es uns aber nicht lange. Unser Ziel ist die Bergwelt von Chimgan, etwa 90 Kilometer östlich der Stadt. Frische Luft, mächtige Berge und atemberaubende Ausblicke sind nach den erlebnisreichen Tagen genau das Richtige für uns. Wir spannen etwas aus und lassen die erlebten Eindrücke Revue passieren. 120 km (F, A)
14. Tag: Von Chimgan nach Taschkent
Wir unternehmen eine letzte leichte Wanderung durch die herrliche Landschaft. Bergluft macht hungrig ─ deshalb kehren wir ein ins Restaurant Bochka, das bekannt für seine guten Schaschlik-Spieße ist. Zum Nachtisch gibt es herrliche Blicke auf den Westausläufer des Tian Shan Gebirges. Den Abend in Taschkent verbringen wir, je nach Spielplan, bei einer Vorstellung im Navoi Theater. Bei einem gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von Usbekistan. 120 km (F, M, A)
15. Tag: Der Heimat entgegen
Wir treten die Heimreise mit unvergesslichen Erlebnissen im Gepäck an.
Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, P=Picknick, L=Lunchbox, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Termine und Preise 2017 in €
Termine und Preise 2018 in €
Pro Person im Doppelzimmer mit Uzbekistan Airways (HY) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).
Pro Person im Doppelzimmer mit Uzbekistan Airways (HY) ab Frankfurt oder eigene Anreise (E).
Aufpreis Einzelzimmer in €
Aufpreis Einzelzimmer in €
Leistungen, die überzeugen
- Zug zum Flug
- Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
- Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
- Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
- Transfers am An- und Abreisetag
- Jeep-Fahrten laut Programm
- Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
- Höhepunkte Ihrer Reise:
- Übernachtung bei einer einheimischen Familie
- Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
- Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
- Gewürzteeprobe in Buchara
- Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
- Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
- Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
- Alle Eintrittsgelder
- 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
- 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
- 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
- Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
- Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
- Abendessen im Sommerpalast des Khans in Chiwa
- Umfassende Reiseinformationen
- Ausgewählte Reiseliteratur
Mehr Komfort und Service
| Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse | € 74 |
| Gruppenvisum für dt. Staatsbürger (ab 10 Personen) | € 30 |
| Einzelvisum für dt. Staatsbürger (bei Eigenanreise erforderlich) | € 95 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Taschkent | 1 Lotte City Hotel | |
| Samarkand | 2 Asia | |
| Hayat | 1 Familienunterkunft | |
| Aydar Kul | 1 Jurtencamp | |
| Buchara | 2 Malika | |
| Chiwa | 2 Arkanchi | |
| Nukus | 1 Jipek Joli | |
| Aralsee | 1 Zeltcamp | |
| Nukus | 1 Jipek Joli | |
| Chimgan | 1 Archazor | |
| Taschkent | 1 Lotte City Hotel | |
Weitere Informationen
Leistungen, die überzeugen
- Zug zum Flug
- Flüge mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class bis/ab Taschkent
- Inlandsflug mit Uzbekistan Airways in der Economy-Class
- Luftverkehrsteuer, Flughafen- und Flugsicherheitsgebühren sowie Ein- und Ausreisesteuern
- Rundreise/Ausflüge in klimatisierten, landestypischen Fahrzeugen
- Transfers am An- und Abreisetag
- Jeep-Fahrten laut Programm
- Qualifizierte Erlebnisreiseleitung
- Höhepunkte Ihrer Reise:
- Übernachtung bei einer einheimischen Familie
- Kamelreiten in der Wüste Kizil Kum und Übernachtung in einer Jurte
- Besuch einer Keramikwerkstatt in Gijduvan
- Gewürzteeprobe in Buchara
- Radtour und kunstvolle Holzarbeit in Chiwa
- Fahrt zum Aralsee und Besuch des Friedhofes der Schiffe
- Leichte Wanderung im Chimgan Gebirge
- Alle Eintrittsgelder
- 10 Hotelübernachtungen (Bad oder Dusche/WC)
- 1 Übernachtung in einer Jurte, eine Übernachtung in einer Familienunterkunft und eine Übernachtung im Zelt, jeweils Sammelunterkunft mit Schlafplatz auf dem Boden
- 1 Übernachtung im einfachen Gasthaus (keine Einzelbelegung möglich)
- 13x Frühstück, 2x Picknick, 1x Lunchbox, 2x Mittagessen, 13x Abendessen
- Traditionelles Abendessen bei einer usbekischen Familie
- Abendessen am Lagerfeuer in der Wüste
- Abendessen im Sommerpalast des Khans in Chiwa
- Umfassende Reiseinformationen
- Ausgewählte Reiseliteratur
Mehr Komfort und Service
| Aufpreis Zug zum Flug 1. Klasse | € 74 |
| Gruppenvisum für dt. Staatsbürger (ab 10 Personen) | € 30 |
| Einzelvisum für dt. Staatsbürger (bei Eigenanreise erforderlich) | € 95 |
Ihre Hotels
| Ort | Nächte/Hotel | Landeskat. |
|---|---|---|
| Taschkent | 1 City Palace | |
| Samarkand | 2 Asia | |
| Hayat | 1 Familienunterkunft | |
| Aydar Kul | 1 Jurtencamp | |
| Buchara | 2 Malika | |
| Chiwa | 2 Arkanchi | |
| Nukus | 1 Jipek Joli | |
| Aralsee | 1 Zeltcamp | |
| Nukus | 1 Jipek Joli | |
| Chimgan | 1 Archazor | |
| Taschkent | 1 City Palace | |
Weitere Informationen
Einreise für Deutsche
Visum notwendig, dazu u. a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 2 Wochen, bei persönlicher Beantragung 5 Arbeitstage. Gruppenvisum ab 10 Personen möglich. Antragsdauer bei postalischer Beantragung etwa 1 Woche.
Einreise für Österreicher
Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.
Einreise für Schweizer
Visum notwendig, erforderlich ist dazu u.a. der mindestens noch 3 Monate über den Aufenthalt hinaus gültige Reisepass.
Landesdaten
Lage
Die Republik Usbekistan liegt im zentral-asiatischen Teil der GUS; sie grenzt im Norden und Nordwesten an Kasachstan, im Süden an Turkmenistan und Afghanistan, im Osten an Tadschikistan und die Kirgisische Rep. Sie hat eine Ausdehnung von Nord nach Süd von etwa 925 km und von West nach Ost von rund 1.400 km.
Fläche: 448.900 km².
Verwaltungsstruktur: 12 Provinzen und die autonome Republik Karakalpakistan (Respublika Karakalpak).
Einwohner
Bevölkerung: ca. 29,6 Millionen
Städte:
Taschkent (Hauptstadt) ca. 2,2 Millionen,
Namangan ca. 441.900
Andijon ca. 378.600
Samarkand ca. 345.800
Nukus ca. 249.200
Qarshi ca. 233.000
Buchara ca. 229.600,
Sprache
Die Amtssprache des Landes ist Usbekisch. Russisch wird teilweise auch in den Städten gesprochen. Außerdem wird vielfach Uigurisch gesprochen.
Zeitverschiebung
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +4 Stunden
Während der europäischen Sommerzeit beträgt der Zeitunterschied + 3 Stunden.
Telefon/Post
Post
Post nach Westeuropa ist zwischen zwei Wochen und zwei Monaten unterwegs.
Telefon
Die Vorwahl von Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Usbekistan ist 00998, die Ortsnetzkennzahl für Taschkent ist die 071 für siebenstellige Nummern und die 0712 für sechsstellige Nummern. Nach Deutschland wählt man 81049, nach Österreich 81043 und in die Schweiz 81041. Telefonieren im Selbstwählferndienst ist möglich. Gespräche von Hotelzimmern aus müssen vorbestellt werden. Ferngespräche ins Ausland können auch von den Hauptpostämtern aus geführt werden. Ortsgespräche sind kostenlos. Große Hotels bieten ihren Gästen einen Telefaxservice an.
NOTRUFNUMMERN: Polizei 02, Unfallrettung 03, Feuerwehr 01.
Mobilfunk
Netztechnik: GSM 900/1800.
Derzeit gibt es Roamingverträge mit Anbietern in Usbekistan von E-Plus, O2, Telekom Deutschland und Vodafone.
Internet
Länderkürzel: .uz
In Taschkent gibt es Internetcafés.
Feiertage
Feiertage 2017:
1. Januar (Neujahr)
8. März (Internationaler Tag der Frau)
21. März (Frühlingsfest/Usbekisches Neujahrsfest)
9. Mai (Tag des Gedenkens)
1. September (Tag der Unabhängigkeit)
1. Oktober (Tag der Lehrer und Erzieher)
8. Dezember (Tag der Verfassung)
Islamische Feiertage (Verschiebungen um einen Tag, in seltenen Fällen zwei Tage, sind möglich!):
27. Mai (Beginn des Ramadan)
25. Juni (Fastenbrechen am Ende des Ramadan)
2. September (Opferfest)
Während des Ramadan, des islamischen Fastenmonats, kann das Geschäftsleben eingeschränkt sein.
Die Hauptferienzeit geht von Mitte Juni bis August.
Öffnungszeiten
Banken: Mo bis Fr zwar 9-16 Uhr. Man sollte sich jedoch vorher im Hotel erkundigen, da die Sprechzeiten oft verkürzt sind.
Behörden: Mo bis Fr 9-17 Uhr;
Geschäfte: private Geschäfte täglich 8-20 Uhr; Staatliche Kaufhäuser Mo bis Fr 8-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause ab 13 Uhr, Sa 8-16 Uhr;
Post: In Taschkent Mo bis Fr 9-19 Uhr, ansonsten Sa bis Do 9-18 Uhr; außerdem gibt es Postämter in den großen Uzbekintour-Hotels.
Kleidung
Für die Sommermonate sollte man leichte atmungsaktive Sommerkleidung dabeihaben. Für die Abende (auch für Berg- und Wüstengebiete) sollte man jedoch immer auch wärmere Kleidung mitnehmen. Da die Bevölkerung Usbekistans überwiegend muslimisch ist, sollte man nur sehr dezente Sommerkleidung tragen.
Für die anderen Jahreszeiten ist Übergangskleidung zu empfehlen. Für die Monate von Dezember bis Februar braucht man unbedingt warme Winterkleidung. Sonnenschutz und eine Sonnenbrille sollte man auf jeden Fall das ganze Jahr über mitnehmen. Mit Ausnahme der Sommermonate braucht man auch immer wieder eine Regenjacke oder einen anderen Regenschutz.
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